Firmengeschichte

Ich bemerkte ein Problem

und machte mich auf die Suche nach der Lösung!

(Jens Buchloh, CEO ergovia)

 

 

 

Wie alles begann...

... jede gute Idee beginnt mit jemanden, der auf ein Problem trifft und dieses nicht hinnehmen möchte, sondern sich auf die Suche nach einer Lösung dazu macht. In diesem Fall war es Jens Buchloh, der viele Jahre als Lehrer bei einem Bildungsträger arbeitete und sich mit einer aufwendigen Dokumentationsarbeit auseinandersetzen musste.

Er suchte nach einer Lösung und konzipierte schließlich eine Software, die ihn und andere fortan bei der Dokumentationsarbeit unterstützen würde. Eine Software, die ihm Übersicht gewährte und er damit Zeit einsparen konnte. Zeit, die der Betreuung seiner Teilnehmer zugute kommen sollte.

Somit fand er nicht nur eine Lösung für viele Kollegen, sondern legte auch den Grundstein für seine Firma ergovia GmbH.

 

Jens Buchloh Geschäftsführung

Das ist ergovia

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Unternehmensgeschichte

September 1999

Jens Buchloh leidet unter der aufwendigen Dokumentation, die er als Mitarbeiter bei einem Bildungsträger an die Bundesagentur für Arbeit übermitteln muss. Er beschließt: Hier muss sich etwas ändern!

Oktober 1999

Jens Buchloh begibt sich auf die Suche nach einem Entwickler, um mit ihm zusammen eine Software zu konzipieren, die Beschäftigte in der beruflichen Bildung in ihrem Alltagsgeschehen unterstützen soll.

März 2002

Diese Idee stößt auf weites Interesse. Jens Buchloh entschließt sich dazu, alles zu wagen und eine eigene Firma zu gründen. Die ergovia GmbH war geboren. Die ersten Mitarbeiter folgen.

Mai 2003

ergovia bringt das Produkt STEP!basis heraus. Nach und nach kommen immer mehr Kunden hinzu, die dieses Produkt kaufen wollen. Über Mundpropaganda spricht sich herum, dass diese passgenaue Software die Dokumentation erleichtert.

Oktober 2003

ergovia erhält als bundesweit erstes Unternehmen der Branche das begehrte Datenschutzgütesiegel des ULD und weist damit zertifiziert vorbildlichen Datenschutz auf allen Ebenen nach.

Juli 2003

Als weiteres Alleinstellungsmerkmal kommt der besondere Service hinzu. Schnell wird deutlich, dass ergovia einen fachkundigen Service besitzt, der nicht nur Fragen zur Softwarebedienung beantwortet, sondern auch beratend zum Umgang mit der Bundesagentur für Arbeit und zur Durchführung von Bildungsmaßnahmen unterstützen kann.

Mai 2004

STEP!basis erhält eine deutlich leistungsfähigere Datenbankplattform, die webbasiert ist.

August 2007

Mit der bundesweiten Einführung der elektronischen Maßnahmeabwicklung (eM@w) durch die Bundesagentur für Arbeit ist schlagartig jeder Bildungsträger, der Arbeitsagenturmaßnahmen abbilden will, mit dem Thema Software zur Bedienung dieser Schnittstelle konfrontiert.
ergovia ist einer von 2 Pionieren, die den Trägern zum Start im Sommer 2007 ein schnittstellenkonformes Softwaresystem anbieten können. Das zeigt Wirkung und somit wird ergovia innerhalb kürzester Zeit Marktführer im Bereich der beruflichen Bildung.

Oktober 2007

Bei all dem Zulauf stößt STEP!basis konzeptionell und technisch an seine Grenzen. Der komplett webbasierte Nachfolger stepnova wird entwickelt.

Januar 2009

Der Standort Köln wird eröffnet, um den gestiegenen Kundenzahlen in Nordrhein-Westfalen und deren direkten Betreuung Rechnung zu tragen. Später folgen weitere Standorte in Nürnberg und Tübingen. ergovia wächst und wächst.

Januar 2010

stepnova wird als Nachfolger von STEP!basis veröffentlicht. Seine nutzerfreundlichen Bedienoberflächen sind ein absolutes Highlight.

April 2012

Es folgt der Einstieg in den Kita-Markt mit einer App für Erzieher. Ähnlich wie in der beruflichen Bildung geht es auch in Kitas immer mehr um die Dokumentation der individuellen Bildung. Mit der stepfolio-App können Pädagogen mitten im Geschehen sowohl Portfolio- als auch Beobachtungsdokumentation durchführen.

August 2014

stepfolio wird fertiggestellt und den ersten Pilot-Kitas ausgeliefert.

November 2015

Zum Kita-Bereich kommt nun auch noch der Schulbereich hinzu. Montessori-Schulen melden Interesse an einer Software an, die sie bei der Erstellung ihrer Berichtszeugnisse unterstützt und einen reibungslosen Übergang von Kita zu Schule ermöglicht. Zusammen mit dem Montessori Landesverband Bayern e.V. wird die Software stepfolio IzEL konzipiert.

Mai 2016

Aufgrund des großen Flüchtlingsstroms möchte ergovia helfen. Ein halbes Jahr lang entwickeln ergovia-Mitarbeiter in unzähligen Überstunden eine Software, die Flüchtlingshelfer bei der Erstaufnahme unterstützt, um Stammdaten zu erfassen oder Sprachkurse zu buchen. Diese Software stepnova Refugee Edition kann seitdem kostenlos bei ergovia bezogen werden.

Juli 2016

ergovia führt als eines der ersten deutschen Unternehmen die agile Managementmethode Objectives & Key Results (OKR) ein und verleiht damit dem agilen Arbeiten deutlich mehr Klarheit und Struktur.

Juli 2017

Im Rahmen eines von ergovia finanzierten und betreuten agilen Unterrichtsprojekts präsentieren Schüler eines Gymnasiums in Heikendorf stolz ihren im Projekt eigenständig zusammengebauten 3-Drucker und die darum erstellte filmische Projektdokumentation.

Februar 2018

Ein neues Modul für stepnova, welches die Förderplanung revolutionieren soll, steht kurz vor der Veröffentlichung: der stepnova Bildungsmanager. Dieser schafft Übersicht über die vielen individuellen Förderplanungen und macht Handlungsbedarfe auf einen Blick sichtbar.


Themen der beruflichen Bildung in unserem Blog

Unternehmensblog

Wer noch mehr von uns wissen möchte, der ist gut bei unserem Unternehmens-Blog aufgehoben. In diesem schreibt Jens Buchloh über Themen, die die Firma gerade beschäftigt. Von Agilität über Smarte Bildung bis hin zu OKR und zukünftige Projekte gibt es hier einiges zu erfahren.

→ Zum ergovia-Blog